Walter Tilgner am Wasser

Walter Tilgner am Bodensee

 

Walter Tilgner im Wald mit Computer

Walter Tilgner im Naturbüro

 

Walter Tilgner im Eichenwald

Walter Tilgner im Eichenwald

Walter Tilger


Walter Tilgner wurde 1934 in Olmütz an der March/Mähren geboren, studierte in Frankfurt am Main Naturwissenschaften und arbeitete bis zu seiner Pensionierung am Bodensee-Naturmuseum in Konstanz.

Seit Walter Tilgner in den (Un)Ruhestand getreten ist, arbeitet er noch intensiver als bisher für die Erhaltung unserer Umwelt. Während er bereits die Urlaube der letzten Jahre mit Mikrophon und Kamera im Wald und möglichst unveränderten Naturräumen unserer Heimat verbrachte, so geht er heute sozusagen auf Tournee.

Anfragen nach Vorträgen, Ausstellungen, Interviews, Radio- und Fernsehsendungen werden von Walter Tilgner gerne beantwortet, sofern es denn seine Zeit zulässt.

Aus Hunderten Stunden Tonaufnahmen sind inzwischen mehrere CDs in der Reihe “NATURAL SOUND” beim Musiklabel WERGO - SCHOTT MUSIC erschienen.

Die Veröffentlichung von 2011 erfolgte als Beilage zum Buch “Hören im Gleichgewicht”, einem Ratgeber zur Vorbeugung und Selbsthilfe bei Hörstörungen und Ohrgeräuschen. Das Buch ist erschienen im VESALIUS VERLAG und kann dort bestellt werden.

Die CDs der Reihe “Natural Sound” stehen auch bei iTUNES zum Download zur Verfügung und können über SPOTIFY angehört werden.

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“Als bekannter Wald- und Forstlichtbildner hat er mit seinen Bildern nicht nur das Äußere, das sofort Sichtbare, sondern das ganze Wesen des Waldes erfasst. In seinen akustischen Naturhörbildern ist er von dieser grundsätzlichen Einstellung dem Walde gegenüber, vor allem von der Empfindungsseite her, noch viel weiter gegangen.”

(Prof. Dr. Dr. Hannes Mayer, Universität für Bodenkultur Wien)


“Besonders im Frühjahr erfreuen Naturlaute unser Ohr. Die bildliche Darstellung dieser wunderbaren, vielfältigen Klänge mit Hilfe eines Computerprogramms kann aber auch unser Auge erfreuen. Gleich einer Partitur kann man so mit dem Auge den faszinierenden Klang erahnen und nachfühlen, auch wenn man keine ‚Noten‘ lesen kann.”

(Walter Tilgner)